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Die lackschadenfreie Ausbeultechnik, hat sich am Markt längst als Reparaturmethode etabliert. Nicht nur wegen der hohen Kostenersparnis sondern auch der Verzicht von Chemikalien ist heute ein entscheidender Aspekt. Vor gut 50 Jahren haben bereits Automobilhersteller in Europa diese innovative Ausbesserungstechnik in den Automobilwerken angewandt. In den letzten 30 Jahren ist die Technologie der lackschadenfreien Ausbeultechnik (Dellentechnik) in den USA perfektioniert worden. Die Methoden wurden nochmals verfeinert und die Spezialwerkzeuge optimiert. |
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Und So funktioniert die Dellentechnik! Als erstes reinigen wir den Bereich der Delle. Danach wird die Karosserie vorbereitet, ein Beispiel: ist die Delle auf der Haube werden spezielle Abstandshalter mit Gummi Schoner zwischen Motorhaube und Innenseite des Kotflügels geklemmt. Danach wird die Motorhaube mit einem Spezial Gurt an die Karosserie befestigt. Jetzt werden die Werkzeuge zusamengestellt, entscheidend dafür ist die Position der Delle und der Einfallwinkel des speziellen Fluorecenten Lichts. Das Drückwerkzeug ist unterschiedlich lang und jedes einzelne hat einen anderen Grad der Biegung. Unser Vorteil ist das wir unsere Edelstähle biegen können was bei Federstahl natürlich unmöglich ist. So können wir unser Werkzeug anpassen, um auch an schwer zugängliche Stellen zu gelangen, das vermeidet z.B auch die Demontage der Türverkleidung. Nun wird die Delle von der Blechinnenseite mit sanftem Druck systematisch heraus gearbeitet. Ergebnis ist eine einwandfreie Oberfläche! Alternativ können insbesondere von der Rückseite her unzugängliche Dellen, z.B auf verstrebten Karosserieteilen mit Hilfe der Klebetechnik herausgezogen werden. Mehr zur Klebetechnik |